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Geschichte der lateinamerikanischen Literatur

Lateinamerikanische Literatur: Geschichte und Entwicklung

Die lateinamerikanische Literatur existiert bereits vor Ankunft der Spanier in der Neuen Welt. Das Popol Vuh ist ein pre-hispanischer Text, der den Ursprung der Welt beschreibt, sozusagen die amerikanische Entstehungsgeschichte. Nach der Ankunft der Spanier entstehen eine Reihe literarischer Werke, die allmählich die lateinamerikanische Literaturwelt formen und ganz eigene Charaktereigenschaften haben. Das Erlangen der Unabhängigkeit und die Politische Entwicklung der verschiedenen Länder Lateinamerikas spiegeln sich ebenfalls in dieser spanischsprachigen Literatur wieder. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verspürten viele lateinamerikanische Schriftsteller das Bedürfnis über ihre gerade erst erreichte Unabhängigkeit zu schreiben. Diese Literatur war verletzend ehrlich und unromantisch. Die Romantik entwickelte sich erst kurze Zeit später und daher entwickelte sich die lateinamerikanische Literatur auf besondere Art und Weise. Daraufhin folgte ein brutaler Realismus, der nur kurz anhielt, und vom magischem Realismus ersetzt wurde. Gabriel García Márquez verwendete diesen Schreibstil in der Mehrheit seiner literarischen Werke. Heute ist lateinamerikanische Literatur für jeden problemlos erhältlich und Gegenstand vieler Studien an Universitäten der ganzen Welt.

  1. Popol Vuh
  2. Die Entdeckung Amerikas
  3. La Araucana
  4. El Inca Garcilaso de la Vega
  5. Sor Juana Inés de la Cruz
  6. Martín Fierro
  7. 19. Jahrhundert
  8. Lateinamerikanischer Modernismus
  9. Die lateinamerikanische Literatur der Avantgarde
  10. Octavio Paz
  11. Der Neue Roman und der Boom der lateinamerikanischen Literatur

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