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Essen und Trinken in Madrid


Madrid ist ein Treffpunkt aller Küchen der ganzen Peninsula. Gourmets streiten sich manchmal, ob es die Madrider Küche überhaupt gibt, aber die Wahrheit ist, dass die Hauptstadt Spaniens seine Gastronomie mit Einflüssen aus Andalusien, Galicien, Asturien und anderen Ländern bereichert hat.

Man kann viele Gerichte aufzählen, die als typisch für Madrid gelten. Unter ihnen ist das Gericht Cocido Madrileño, eine Mischung aus Erbsen und Gemüse (Sellerie, Salat, Möhren, Kartoffeln etc.) und Hühnchen, Fleisch und Schwein, das man in jedem guten Restaurant in Madrid finden kann. Ausserdem gibt es noch die Sopa de Ajo (Konoblauchsuppe), Caracoles (Schnecken), Tortilla de patatas (Kartoffelomlette), das berühmte Besugo al horno (gebackener Karpfen), sehr typisch für die Hauptstadt, obwohl sie weit vom Meer entfernt liegt, sowie Gerichte mit der Hauptzutat bacalao (Dorsch).

Madrids süsse Tradition sind seine Desserts, von torrijas (französischer Topast), typisch in der Frühjahrszeit und der heiligen Woche, zu den barquillos (Waffeln), bartolillos con crema (eine Art Kuchen) zu den buñuelos (fritiert und mit Crème gefüllt) im November, dem mazapán (Marzipan) und turrón (weicher und harter Nougat) an Weihnachten bis hin zu den rosquillas de anís (Doughnuts mit Anisgeschmack) während der Feiern von San Isidro.

In Madrid, genau wie im Rest Spaniens, sind Tapas (verschiedene Häppchen als Vorspeise) eine alte gastronomische Tradition. Du wirst unzählige Restaurants und Bars finden, die auf Tapas spezialisiert sind. "Ir de tapeo" (Tapas essen gehen) ist eine Tradition, Hunderte von Bars in den Strassen Madrids servieren eine Tapa zusammen mit einem Glas Bier oder Wein.